Campus Info: Der Umzug brauchte seine Zeit

Der Fachbereich Verfahrens- und Umwelttechnik hält Einzug ins neue FHO-Gebäude B2

Autor/innen

  • Fachhochschule Offenburg

Schlagworte:

B2-Gebäude, Einweihung

Abstract

Das jahrelange Provisorium hat nun ein Ende gefunden: Mit der Einweihung des Erweiterungsbaus an der FHO am 13. Juni dieses Jahres beginnt eine neue Phase für den Studiengang Verfahrens- und Umwelttechnik und in der Versorgungstechnik. Platznot, unzureichende Arbeitsbedingungen, Ausweichen in provisorische Lehrräume und zu Blockseminaren nach Frankfurt zur DECHEMA e.V., von denen die FHO bisher dankenswerterweise Gebrauch machen durfte, - das alles kann nun vergessen werden.

Vor rund 120 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die Prorektor Professor Dr. Jürgen Kern begrüßen konnte, sprach Minister Klaus von Trotha von dem lebhaften Interesse der Wirtschaft an den Studiengängen Verfahrens- und Umwelttechnik und Versorgungstechnik und betonte, daß die "Entwicklung an der Fachhochschule Offenburg nach vorne gewandt ist".

Viel Lob für die Fachhochschulen im allgemeinen und für die FHO im besonderen hatten auch die anderen Festredner an diesem Tag: Klaus Belzer von Albertis von der Oberfinanzdirektion Freiburg, Klaus Meyer, Architekt der Werkgruppe Lahr, Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Bruder, Horst Weitzmann, Geschäftsführer bei SWS Südweststahl, Ehrensenator und Mitglied des Kuratoriums und Prof. Dr. Gerhard Kreysa, der Geschäftsführer der DECHEMA e.V., Frankfurt. Professor Dr. Herbert Indruch, Dekan des Fachbereichs Verfahrenstechnik, vermittelte den Gästen vor der Besichtigung und dem anschließenden Büffet, wie viel Phantasie nötig war, um dem fünfjährigen Provisorium zu trotzen und wie sehr dieser Einzug herbeigesehnt wurde.

Quelle: Campus Info : Zeitung der Fachhochschule Offenburg, Ausgabe 3 / Juli 1995, Seite 8-9.

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Veröffentlicht

01.07.1995

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